Zusammen mit meinen Kollegen Thomas Nord (Die Linke) und Martin Patzelt (CDU) werde ich bis zur nächsten Bundestagswahl einen Kontakt zu Schülerinnen und Schülern in Frankfurt (Oder) pflegen. Es ist mir ein Anliegen, ein politisches Grundverständnis zu fördern. Ich möchte veranschaulichen, dass und wie in politischen Prozessen Rahmenbedingungen ausgehandelt werden, über die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Zusammen wollen wir den SchülerInnen vermitteln, dass unterschiedliche Positionen und der demokratische Streit darüber wichtig und wertvoll sind. Am 20. Februar 2015 sprachen wir mit zwei zehnten Klassen an der Frankfurter Huttenschule und diskutierten anschließend mit der 10. und 11. Klasse der Freien Waldorfschule Frankfurt (Oder). Da Thomas Nord an diesem Tag nicht dabei sein konnte, ersetzte ihn der Frankfurter Landtagsabgeordnete René Wilke.

Der Oderlandspiegel hat uns in dieser Diskussionsrunde begleitet: „Jungen Menschen aus erster Hand zu erklären, wie Parlamentsarbeit funktioniert, wie Entscheidungen zustande kommen, wie kompliziert das politische Geschäft bisweilen ist und welche Bedeutung es hat, dass die Jungen und Mädchen von heute Mitgestalterinnen und Mitgestalter von morgen sind, ist hier der Anspruch. Bei der Podiumsdiskussion vor einigen Tagen mit Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klasse der Freien Waldorfschule ging das Konzept auf.“ Lesen Sie HIER den vollen Artikel.

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