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	<title>Annalena Baerbock &#187; grün für brandenburg</title>
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		<title>RBB-Porträt: Auf dem Windrad in schwindelnder Höhe</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 20:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/im-rbb-portrat-auf-dem-windrad-in-schwindelnder-hohe/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010938-260x195.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="P1010938" /></a>In der Wochenserie &#8220;Die nächste Generation&#8221; begleitet der RBB junge Politikerinnen und Politiker aus Brandenburg jeweils einen Tag lang und fragt sie, was sie als junge Menschen antreibt, Politik zu machen. Am Montag, 18. Oktober, waren Benjamin Raschke und ich als grüne Landesvorsitzenden Annalena Baerbock an der Reihe.
Zusammen mit dem Kamerateam kletterten wir auf ein Windrad in Schönwalde und sprachen auf schwindelnden Höhen über bündnisgrüne Politik in Brandenburg und unsere Motivation, bündnisgrüne Landesvorsitzende zu sein.
Den kompletten Beitrag findet ihr hier zum Anschauen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-814" href="http://www.annalena-baerbock.de/im-rbb-portrat-auf-dem-windrad-in-schwindelnder-hohe/p1010938/"><img class="alignleft size-medium wp-image-814" title="P1010938" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010938-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a>In der Wochenserie &#8220;Die nächste Generation&#8221; begleitet der RBB junge Politikerinnen und Politiker aus Brandenburg jeweils einen Tag lang und fragt sie, was sie als junge Menschen antreibt, Politik zu machen. Am Montag, 18. Oktober, waren Benjamin Raschke und ich als grüne Landesvorsitzenden Annalena Baerbock an der Reihe.</p>
<p>Zusammen mit dem Kamerateam kletterten wir auf ein Windrad in Schönwalde und sprachen auf schwindelnden Höhen über bündnisgrüne Politik in Brandenburg und unsere Motivation, bündnisgrüne Landesvorsitzende zu sein.</p>
<p>Den kompletten Beitrag findet ihr<a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20101018_jugend.html"> hier </a>zum Anschauen.</p>
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		<title>Schon wieder so ne Luftnummer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/schon-wieder-so-ne-luftnummer/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>
Wenn sich Erna eine neue Waschmaschine  kauft, schaut sie nach der Größe, dem Preis – aber auch der Wassermenge und dem Stromverbrauch. Denn Erna weiß, wie alle gut wirtschaftenden Hausfrauen, dass das billigste Modell bei hohem Stromverbrauch langfristig sicher nicht das wirtschaftlichste ist….
Leider ist diese Binsenweisheit – dass eine Beschaffung, die sich an ökologischen Kriterien, wie beispielsweise bei energiesparenden Produkten, orientiert, nicht nur dem Klimaschutz dient, sondern auch noch den Haushalt entlastet –  noch nicht beim brandenburgischen Wirtschaftsminister angekommen. Der Linken-Minister und bisher auch der Rest der rot-roten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_aR9fXaK9_c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_aR9fXaK9_c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Wenn sich Erna eine neue Waschmaschine  kauft, schaut sie nach der Größe, dem Preis – aber auch der Wassermenge und dem Stromverbrauch. Denn Erna weiß, wie alle gut wirtschaftenden Hausfrauen, dass das billigste Modell bei hohem Stromverbrauch langfristig sicher nicht das wirtschaftlichste ist….<br />
Leider ist diese Binsenweisheit – dass eine Beschaffung, die sich an ökologischen Kriterien, wie beispielsweise bei energiesparenden Produkten, orientiert, nicht nur dem Klimaschutz dient, sondern auch noch den Haushalt entlastet –  noch nicht beim brandenburgischen Wirtschaftsminister angekommen. Der Linken-Minister und bisher auch der Rest der rot-roten Landesregierung weigern sich – unter kräftigem Beifall der FDP – innovative und ökologische Kriterien bei der öffentlichen Auftragsvergabe festzuschreiben. <span id="more-792"></span></p>
<p>Das ist klima- wie auch haushaltspolitisch unverantwortlich. Auf unserem kleinen Parteitag Anfang Juli haben wir daher einen <a href="http://gruene-brandenburg.de/osts/gruenes-cms.de/httpdocs/userspace/BB/lv_brandenburg/beschluesse/2010/07-03_LPR-Beschluss_OEffentliche_Auftraege_oekologisch_sozial_und_wirtschaftlich_vergeben.pdf" target="_self">Antrag</a> verabschiedet, der dezidiert beschreibt, wie ein zukunftsfähiges Vergabegesetz auszusehen hat: Es muss ökologische, soziale und innovative Kriterien enthalten, denn nur wer innovativ, ökologisch und sozial wirtschaftet, schafft nachhaltige Arbeitsplätze und einen soliden Haushalt. Die öffentliche Hand muss dafür endlich zum Vorbild werden und in ihrer Vergabe- und Beschaffungspraxis mit gutem Beispiel vorangehen.</p>
<p>Zugleich gilt es in dem Gesetz auf die besonderen Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen einzugehen und selbstverständlich die Kommunen in den Anwendungsbereich des Gesetzes mit aufzunehmen. Schließlich sind diese der mit Abstand der größte öffentliche Auftraggeber. Wenn man die Kommunen, wie von rot-rot angedacht, nicht in das geplante Vergabegesetz mit einbezieht, kann man das Vorhaben auch gleich lassen. Wir brauchen nach dem rot-roten Symbolgesetz zum Schüler-Bafög nicht noch so eine Luftnummer, die ihren eigentlichen Wirkungskreis verfehlt.</p>
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		<title>Die Kleingärtner-Partei</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/die-kleingartner-partei/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/05/Elsterwerda-195x260.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Elsterwerda" /></a>Wie schwer der gemeinsame Schulterschluss aller Demokarten auch in Brandenburg – trotz dem sehr gelungen Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg – noch immer ist, zeigte sich mal wieder letztes Wochenende in der Kleinstadt Elsterwerda im Süden Brandenburgs. Unter dem Motto „E&#8217;da bleibt bunt statt Grau&#8221; hatte die Stadt  einen Jugendaktionstag mit Halfpipe und Bands auf dem Marktplatz geplant. Einige Wochen später kündigte dann die NPD einen Aufmarsch durch die Innenstadt an. Daraus wurde selbsterklärend nichts, da ja die Halfpipes schon für den Tag auf dem Marktplatz eingeplant waren. Die Nazis mussten also ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-777" href="http://www.annalena-baerbock.de/die-kleingartner-partei/elsterwerda/"><img class="alignleft size-medium wp-image-777" title="Elsterwerda" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/05/Elsterwerda-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" /></a>Wie schwer der gemeinsame Schulterschluss aller Demokarten auch in Brandenburg – trotz dem sehr gelungen Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg – noch immer ist, zeigte sich mal wieder letztes Wochenende in der Kleinstadt Elsterwerda im Süden Brandenburgs. Unter dem Motto „E&#8217;da bleibt bunt statt Grau&#8221; hatte die Stadt  einen Jugendaktionstag mit Halfpipe und Bands auf dem Marktplatz geplant. Einige Wochen später kündigte dann die NPD einen Aufmarsch durch die Innenstadt an. Daraus wurde selbsterklärend nichts, da ja die Halfpipes schon für den Tag auf dem Marktplatz eingeplant waren. Die Nazis mussten also in die Nebenstraßen. Soweit so gut. Oder auch schlecht. Denn obwohl auf Landeseben mittlerweile  bei allen demokratischen Parteien Konsens darüber besteht, dass das Agieren frei nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn, ein äußerst kontraproduktives Mittel im Umgang mit Rechtsextremismus ist, entschied sich die Stadtverwaltung dafür, dass man von Seiten der Stadt den Nazi-Aufmarsch ignorieren werde. Weder war man bereit, ein großformatiges „Nazis, nein danke!&#8221;-Banner aufzuhängen, mit dem man die NPD schon am Bahnhof von Elsterwerda empfangen hätte können, noch vom Jugendfest aus politisch Farbe zu bekennen. <span id="more-776"></span>So wies man uns netterweise bei der Anmeldung unseres grünen Standes auf dem Jugendfest darauf hin, dass dies aber keine politische Veranstaltung sei und auch keine explizite Aktion gegen Rechts. Das Titelende „statt grau“ und nicht wie üblich „statt braun“ sei schließlich ganz bewusst gewählt. Ebenso bewusst entschied sich dann die Junge Union als wir Grünen und die Jusos angekündigten, nun erst recht auf dem Jugendfest Farbe zu zeigen, selbst nicht auf dem Marktplatz präsent zu sein. Die Jung-Konservativen zogen es vor, ihre Bundestagsabgeordneten beim Besuch der Kleingärtner zu begleiten.</p>
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		<title>Demokratiefest gegen Rechtsextremismus</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/demokratiefest-gegen-rechtsextremismus/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="146" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-7-150x146.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Bild 7" title="Bild 7" /></a> Mit einem Demokratiefest hat Neuruppin erneut ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus gesetzt. Bis zu 2000 Menschen besuchten die Veranstaltung «Demokratie im Quadrat &#8211; schöner leben ohne Nazis» in der Innenstadt. Besonders erfreulich war, dass sich auf diesem Fest unter den knapp 60 Initiativen auch viele lokale Vereine und Verbände, wie die Freiwillige Feuerwehr oder Sportvereine, präsentierten. Dieser zivilgesellschaftliche Zusammenschluss gegen Rechts, der in den letzten Jahren vor allem Dank der lokalen Bürgerinitiativen aber auch dem endlich eingesetzten Schulterschluss aller Parteien, zustande gekommen ist, ist für mich eine der größten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="267" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2FBaerbock%2Falbumid%2F5453986304462463905%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="267" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2FBaerbock%2Falbumid%2F5453986304462463905%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde"></embed></object> Mit einem Demokratiefest hat Neuruppin erneut ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus gesetzt. Bis zu 2000 Menschen besuchten die Veranstaltung «Demokratie im Quadrat &#8211; schöner leben ohne Nazis» in der Innenstadt. Besonders erfreulich war, dass sich auf diesem Fest unter den knapp 60 Initiativen auch viele lokale Vereine und Verbände, wie die Freiwillige Feuerwehr oder Sportvereine, präsentierten. Dieser zivilgesellschaftliche Zusammenschluss gegen Rechts, der in den letzten Jahren vor allem Dank der lokalen Bürgerinitiativen aber auch dem endlich eingesetzten Schulterschluss aller Parteien, zustande gekommen ist, ist für mich eine der größten Errungenschaften der letzten 20 Jahre. Denn wer Fremde demütige und verfolge, wer Behinderte und Obdachlose angreife, wer Menschen aus der Gesellschaft ausgrenze, der rüttele anden «Grundfesten unserer Kultur und unserer Gesellschaftsordnung», wie es Landesbischof Dröge in Neuruppin treffend formulierte. Ohne Toleranz und Respekt ist ein friedliches und demokratisches Zusammenleben nicht möglich.</p>
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		<title>100 Tage Landesvorsitz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/100-tage-landesvorsitz/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="108" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-6-150x108.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Annalena und Benjamin" title="Annalena und Benjamin" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1V_AluOqf7s&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1V_AluOqf7s&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bitterer Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/bitterer-beigeschmack/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/02/vattenfall_hintergrundgespraeche-184x260.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="vattenfall_hintergrundgespraeche" title="vattenfall_hintergrundgespraeche" /></a>Das hatten sich Platzeck und der Energiekonzern Vattenfall eigentlich anders gedacht. Bei Schnee und Wind wollte man sich gemütlich und ohne öffentliche Aufmerksamkeit mit den führerden Medienvertretern des Landes zum &#8220;Hintergrundgespräch&#8221; im Potsdamer Cecilienhof treffen. Doch durch unsere spontane Aktion &#8220;Grünes Hintergrundgespräch &#8211; Garantiert nicht von Vattenfall gesponsort&#8221; am Randes des Schlosparks war das Lobby-Dinner nicht mehr ganz so geheim. Regierungssprecher Thomas Braune erklärte daraufhin, er könne kein Geschmäckle sehen. Es handle sich um eine seit Jahren „anerkannte Form des Trialogs zwischen Politik, Wirtschaft und Medien“. Aha gänge Praxis?! Klar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-522" title="vattenfall_hintergrundgespraeche" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2010/02/vattenfall_hintergrundgespraeche-184x260.jpg" alt="vattenfall_hintergrundgespraeche" width="184" height="260" />Das hatten sich Platzeck und der Energiekonzern Vattenfall eigentlich anders gedacht. Bei Schnee und Wind wollte man sich gemütlich und ohne öffentliche Aufmerksamkeit mit den führerden Medienvertretern des Landes zum &#8220;Hintergrundgespräch&#8221; im Potsdamer Cecilienhof treffen. Doch durch unsere spontane Aktion &#8220;Grünes Hintergrundgespräch &#8211; Garantiert nicht von Vattenfall gesponsort&#8221; am Randes des Schlosparks war das Lobby-Dinner nicht mehr ganz so geheim. Regierungssprecher Thomas Braune erklärte daraufhin, er könne kein Geschmäckle sehen. Es handle sich um eine seit Jahren „anerkannte Form des Trialogs zwischen Politik, Wirtschaft und Medien“. Aha gänge Praxis?! Klar ist gegen einen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft nichts einzuwenden. Fragt sich nur, warum der Ministerpräsident dazu nicht ganz offiziell in seine Staatskanzlei einladen kann. Zudem hat Vattenfall massive Interessen in Brandenburg und der derzitige Kohle-Kurs von Platzeck ist höchst umstritten. Transparenz sieht unter diesen Bedingungen anders aus.</p>
<p>Fotos und weitere Infos zur Aktion findet ihr auf unserer <a href="http://www.facebook.com/gruenfuerbrandenburg" target="_blank">facebook Seite </a></p>
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		<title>Bündnisgrüne fordern Schulterschluss der Demokraten in Zossen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/bundnisgrune-fordern-schulterschluss-der-demokraten-in-zossen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="94" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2009/07/RTEmagicC_Gruenes_Brandenburg_dunkel_schmal__Brandenburg_gelb_.png-150x94.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="RTEmagicC_Gruenes_Brandenburg_dunkel_schmal__Brandenburg_gelb_.png" title="RTEmagicC_Gruenes_Brandenburg_dunkel_schmal__Brandenburg_gelb_.png" /></a>Bündnis 90/Die Grünen kritisieren das Verhalten der Zossener Listenvereinigung Plan B und der Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber nach dem Brandanschlag auf das Haus der Demokratie. Die bündnisgrüne Landesvorsitzende Annalena Baerbock äußerte ihr Unverständnis über jüngste Äußerungen von Mitgliedern der Listenvereinigung.
Ein Plan B-Sprecher hatte laut einem Zeitungsbericht keine zwei Wochen nach dem Brandan-schlag auf der Zossener Haus der Demokratie vor einem &#8220;Aufbauschen&#8221; des Rechtsextremismus gewarnt. Im ZDF sagte ein Plan B-Mitglied, mit Initiativen wie der Bürgerinitiative &#8220;Zossen zeigt Gesicht&#8221; würden Neonazis erst angezogen. Annalena Baerbock dazu: &#8220;Ich bin entsetzt über diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bündnis 90/Die Grünen kritisieren das Verhalten der Zossener Listenvereinigung Plan B und der Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber nach dem Brandanschlag auf das Haus der Demokratie. Die bündnisgrüne Landesvorsitzende Annalena Baerbock äußerte ihr Unverständnis über jüngste Äußerungen von Mitgliedern der Listenvereinigung.</p>
<p>Ein Plan B-Sprecher hatte laut einem Zeitungsbericht keine zwei Wochen nach dem Brandan-schlag auf der Zossener Haus der Demokratie vor einem &#8220;Aufbauschen&#8221; des Rechtsextremismus gewarnt. Im ZDF sagte ein Plan B-Mitglied, mit Initiativen wie der Bürgerinitiative &#8220;Zossen zeigt Gesicht&#8221; würden Neonazis erst angezogen. Annalena Baerbock dazu: &#8220;Ich bin entsetzt über diese Äußerungen von Plan B-Mitgliedern nach dem rechtsradikalen Brandanschlag auf das Haus der Demokratie.&#8221; Es sei gut und unbedingt unterstützenswert, wenn sich eine Bürgerinitiative wie &#8220;Zossen zeigt Gesicht&#8221; gegen Rechtsextremismus einsetze. &#8220;Wer wie die Bürgermeisterin Michaela Schreiber der Initiative Steine in den Weg legt oder ihr gar eine Mitschuld an dem Brandanschlag gibt, torpediert den Kampf gegen den Rechtsextremismus.&#8221; Gerade bei diesem wichtigen Thema müssten alle Demokraten zusammen stehen.<span id="more-526"></span></p>
<p>Die Listenvereinigung Plan B, so Baerbock weiter, &#8220;verharmlost das Problem des Rechtsextremismus.&#8221; Dabei zeige eine aktuelle Studie des Otto-Suhr-Instituts, dass bei elf Prozent der Brandenburger Bevölkerung rechtextreme Tendenzen zu erkennen sind. &#8220;Die Studie macht deutlich, dass es sich beim Rechtsradikalismus um ein drängendes Problem handelt. Deshalb ist das Herumlavieren von Plan B unerträglich!&#8221; Jetzt müsse das Haus der Demokratie wieder aufgebaut werden: &#8220;Dabei sollte die Stadtverwaltung die Initiative &#8220;Zossen zeigt Gesicht&#8221; uneingeschränkt unterstützen.&#8221;</p>
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		<title>Nazis nein danke</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 21:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annalena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.annalena-baerbock.de/nazis-nein-danke/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.annalena-baerbock.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Gemeinsam mit 600 anderen Demokraten haben wir Grünen heute in Königs Wusterhausen deutlich gemacht, dass Rechtsextreme keinen Platz in Brandenburg haben.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit 600 anderen Demokraten haben wir Grünen heute in Königs Wusterhausen deutlich gemacht, dass Rechtsextreme keinen Platz in Brandenburg haben.<br />
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