Am 11. und 12. Mai lade ich zu zwei weiteren Veranstaltungen meiner Reihe „Grün macht Appetit“ ein. Sie sind herzlich eingeladen, mit meinen Gästen und mir zu diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!


 

Grün macht Appetit in Falkensee: Gesund Essen in Schule und Kita?!

Familiencafe
Finkenkruger Str. 58
14612 Falkensee

11.05.2015
19:00 – 21:00

Auf den Geschmack kommt man meistens in frühster Kindheit. Lebensmittel entdecken, sie probieren, mit ihnen kochen und experimentieren – das gibt es jedoch in nur wenigen Kitas und Schulen. Auf dem Speiseplan steht oftmals nicht nur zu wenig Obst, Gemüse, Salat oder Rohkost. Das Schul- und Kitaessen wird vielerorts auch extern zubereitet und statt nach Qualität wird nach dem Preis vergeben.

Gemeinsam mit der Falkenseer Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher, der Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg Dr. Maren Daenzer-Wiedmer und Dr. Doreen Burdack vom Gemüse Ackerdemie e.V. wollen wir darüber diskutieren , ob man Qualitätskriterien in Schulen verordnen oder auf Freiwilligkeit setzen sollte? Wie können Eltern und Schülerwünsche bei der Catererauswahl stärker berücksichtigt werden? Wie kann man den Preis als Hauptauswahlkriterium für Schulessen für viele Menschen abfedern? Welches Wissen über Ernährung haben Jugendliche heute eigentlich noch? Und wie bekommen wir mehr regionale Produkte in die Catererküchen?

 

Zur Veranstaltung gereicht wird bunte Gemüsesuppe und ayurvedische Linsen-Gemüsesuppe der Falkenseer Köchin Skaidrit Fitz-Walter.


 

Grün macht Appetit in Vetschau: Ambrosia – Was tun?

Ratskeller Vetschau
Markt 5,
03226 Vetschau/Spreewald

12.05.2015
18:00 – 21:00

Die Ausbreitung der beifußblättrigen Ambrosie bereitet große Sorgen – die biologische Vielfalt, die heimische Landwirtschaft und die Gesundheit der Menschen sind gefährdet.

Land, Bund und EU haben seit 2009 einiges getan, um den sogenannten invasiven Arten, wie der Ambrosia, zu begegnen. Was kann und muss Politik und Verwaltung in Land und Bund aktuell tun, um die weitere Ausbreitung dieser nichtheimischen Pflanze zu stoppen und sie möglichst wieder zurückzudrängen?

Ich freue mich, dieser Frage nachzugehen mit:

Dietmar Horke, Bürgermeister der Stadt Drebkau, Benjamin Raschke, bündnisgrüner Landtagsabgeordneter, und allen interessierten Gästen.

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