Hintergrundbild: Unteres Odertal, sane/wikipedia, CC-by-sa 3.0 Foto von Annalena Baerbock: (c) Laurence Chaperon

Am 23.08. besichtigte ich im Rahmen meiner Flusstour die Oder und sprach im Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde über die Themen Hochwasser- und Umweltschutz an der Oder.

Einen kleinen Einblick bietet ein daraus entstandener Artikel in der Märkischen Oderzeitung:

Vom Eiskanal auf die Oder 

GRÜNEN-ABGEORDNETE ANNALENA BAERBOCK INTERESSIERT SICH IN DER HEISSEN WAHLKAMPFPHASE FÜR EIN ZIEMLICH FROSTIGES THEMA

„Schwedt“ und „Kienitz“ – zwei Eisbrecher, zwei Generationen. Die beiden Schiffe liegen in Hohensaaten, ihrem „Hauptquartier“. Direkt nebeneinander. Sie gehören zur Flotte des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Eberswalde, die für den Eisaufbruch auf der Oder sorgt. Im Winter. Jetzt ist Sommerpause. Zeit für Reparaturen, Wartung. Vielleicht eine „Bewegungsfahrt“.
Dieser Tage wurde es jedoch eng am Steuerstand der „Schwedt“. Annalena Baerbock, Bundestagsabgeordnete der Grünen, hatte sich beim WSA angesagt, um sich vor Ort ein Bild von der Spezifik der Oder zu machen. Vor allem unter den Aspekten des Umwelt- und Hochwasserschutzes. Baerbock ist Mitglied der Parlamentarischen Gruppe „Frei fließende Flüsse“ und klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion. Bevor die 36-Jährige mit WSA-Chef Peter Münch, Sebastian Dosch und Co. gewissermaßen in Klausur ging, gab es Anschauungsunterricht an Bord der „Schwedt“…

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