Bild: pixabay.com / CC0

Kleine Anfrage der Abgeordneten Annalena Baerbock, Oliver Krischer, Dr. Julia Verlinden, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

Mögliche Folgekosten durch die Erweiterung der Erdgas-Ostseepipeline Nord Stream 2

Im Jahr 2015 hat der russische Energieversorger PAO Gazprom gemeinsam mit E.ON SE, Royal Dutch Shell, Engie S. A., OMV Aktiengesellschaft und BASF SE/Wintershall Holding GmbH den Ausbau der Nord-Stream-Pipeline vereinbart, mit der zusätzliches Erdgas aus Russland nach Deutschland geliefert werden soll. Konkret soll die Kapazität der bestehenden Pipeline bis zum Jahr 2019 um 55 Milliarden Kubikmeter verdoppelt werden, wenngleich die ersten beiden Stränge bisher nur zu 70 Prozent ausgelastet sind.

Wir haben die Bundesregierung daher unter anderem gefragt, ob sie Kenntnisse zum ökonomischen Sinn des Projekts hat. Die Antwort: Es obliege allein „den beteiligten Unternehmen, zu entscheiden, ob die Erweiterung von Nord Stream für sie ökonomisch sinnvoll ist.“

Die gesamte kleine Anfrage nebst Antworten finden Sie hier.

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.