Quelle: Stephan Bischoff

Die offenbar konzertierten Attentate von Paris sind ein Angriff auf die Freiheit und den Zusammenhalt der offenen demokratischen Gesellschaften. Der fundamentalistische Terror will diesen Zusammenhalt zerstören. Genau deshalb dürfen wir uns unsererseits nicht spalten und radikalisieren lassen.

Bei all der Schrecklichkeit gilt: Wer die Freiheit, aber auch seine Werte und Humanität, aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende alles verlieren.

Aus diesen Gräueltaten nun weitere Restriktionen in der Flüchtlingspolitik abzuleiten, wäre blanker Hohn. Schließlich suchen die Flüchtlinge gerade vor dieser Barbarei Schutz.


 

Zu den Reaktionen aus Brandenburg auf die Anschläge schreibt die Märkische Allgemeine Zeitung:

15.11. 2015, Brandenburg trauert um Pariser Opfer

„Brandenburg trauert. Ganz Brandenburg ist entsetzt. Mindestens 129 Menschen sind in Paris Opfer terroristischer Anschläge geworden – auch ein Deutscher war darunter. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirche haben ihr Beileid bekundet. Einige sprechen von „abscheulichen Anschlägen“. Dennoch: „Wut und Angst dürften nicht zu einer Saat neuen Hasses werden.“…“

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