Wird Vattenfall jetzt zum Vorreiter für erneuerbare Energien? (Bild: Davagh/wikipedia, CC0 1.0)

Nachdem die neue schwedische Regierung angekündigt hat, die Braunkohlepläne des Staatskonzern Vattenfall zu stoppen, haben die Ministerpräsidenten Brandenburgs (Woidke) und Sachsens (Tillich) nach Stockholm geschrieben und sich für eine Fortführung des Braunkohletagebaus in der Lausitz stark gemacht. Nach dem in Energiefragen gänzlich unambitionierten Koalitionsvertrag in Brandenburg (HIER meine PM dazu) zeigt dies wieder einmal: Energiepolitisch haben weder die märkische SPD noch die sächsische CDU oder ihre jeweiligen Koalitionspartner eine Vision.

Sowohl der Rundfunk Berlin-Brandenburg (13.10.2014) als auch die Potsdamer Neuesten Nachrichten (14.10.2014) und der Mitteldeutsche Rundfunk (14.10.2014) berichteten über dieses Thema. Sie können die jeweiligen Artikel durch Klick auf die Links im Text öffnen.


Das Thema bleibt auch im November aktuell. In einer erneuten PM fordere ich die Bundesregierung dazu auf, Vattenfalls Kohleausstiegsplänen zu folgen. In besonderer Verantwortung stehen zudem die Landesregierungen von Sachsen und Brandenburg. Auch sie sollten die Zeichen der Zeit erkennen, den Strukturwandel einleiten und neuen Tagebauen eine klare Absage erteilen.

Dazu berichteten unter anderem der Nordkurier und die Lausitzer Rundschau.


Bild: Davagh/wikipedia, CC0 1.0

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