Abschöpfung von Wasser aus der Spree bei Spremberg. Bild: Markus Pichlmaier/ideengruen.de

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichteten am 06.10.2015 über die steigende Sulfatbelastung in der Spree:

Laut einer Studie stieg die Sulfat-Belastung der Spree um mehr als ein Drittel. Vor allem sind die Wasserwerke in Briesen und Berlin-Friedrichshagen bedroht. Doch die Landesregierung sieht kaum Handlungsbedarf.

Die Sulfatbelastung der Spree als Folge des aktiven Braunkohlebergbaus in der Lausitz hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das geht aus einem gerade veröffentlichen Gutachten des Dresdner Instituts für Wasser und Boden im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt hervor…“

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