Presseschau

Hier finden Sie größere Beiträge von und mit mir aus Zeitung, Radio und Fernsehen. Sie können den vollen Artikel jeweils durch klick auf den Link öffnen.

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01.11.2017

Am 31.10. habe ich im Tagesspiegel unter dem Titel „Die FDP muss sich zwischen Paris und Trump entscheiden“ klargestellt, warum Jamaika ohne einen Kohleausstieg nichts wird: Lesen Sie das gesamte Interview hier auf tagesspiegel.de oder im Folgenden im Volltext. Grünen-Unterhändlerin über Jamaika: „Die FDP muss sich zwischen Paris und Trump entscheiden“ Frau Baerbock, bei den Gesprächen mit […]

09.10.2017

In diesen Tagen und Wochen nach der Bundestagswahl, bei der Bündnis 90/Die Grünen auch dank Ihrer Stimme mit 8,9% ihr zweitbestes Ergebnis holten, wird viel über Fragen von den Auswirkungen des Wahlergebnisses auf die Parteienlandschaft in Deutschland bis hin zu einer möglichen Jamaika-Koalition gesprochen. Hier stelle ich Ihnen einige Presseberichte vor, die Sie in Gänze […]

09.09.2017

Der Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit macht deutlich, dass es nach wie vor einen strukturellen Unterschied zwischen ost- und westdeutschen Ländern gibt. Dies ist vor allem durch die vielen ländlichen Regionen und fehlenden industriellen Zentren begründet. In meiner Pressemitteilung dazu habe ich festgestellt: „Es ist nur wenig hilfreich, wenn sich Union und […]

Screenshot der Website der Märkischen Allgemeinen Zeitung

04.09.2017

Am 26. August erschien unter dem Titel „Ein bisschen die Welt verbessern“ ein Porträt über mich in der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dieses will ich Ihnen nicht vorenthalten. Einen Auszug gibt es hier, den Volltext unter http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Ein-bisschen-die-Welt-verbessern „Annalena Baerbock, einzige Grüne aus Brandenburg im Bundestag, kann Ungerechtigkeit nur schwer ertragen. Die 36-jährige Potsdamerin steht für eine bessere […]

03.08.2017

Nord Stream 2 ist mehr als eine neue Erdgas-Pipeline. Das Projekt ist eine energiepolitische Sackgasse, samt einem immensen europapolitischen Flurschaden, der gerade Deutschland noch teuer zu stehen kommen könnte. Der Weg heraus führt nur über eine politische Absage an das deutsch-russische Projekt und einen klaren Fokus auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Rahmen der europäischen Energieunion.