Presseschau

Hier finden Sie größere Beiträge von und mit mir aus Zeitung, Radio und Fernsehen. Sie können den vollen Artikel jeweils durch klick auf den Link öffnen.

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14.04.2016

Angesichts der weiterhin desaströsen Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin klopft man sich in Brandenburg gerne auf die Schulter. Die Erst-Unterbringung hat die Mark den Umständen entsprechend gut hinbekommen. Aber die größte Aufgabe steht noch bevor: Wie schaffen wir es, dass aus Flüchtlingskindern Schulkameraden, aus den Zugezogenen Nachbarn und Kollegen – im besten Fall Freunde werden?

11.04.2016

Zur Entscheidung für den verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte an den tschechischen Energieversorger EPH schrieben unter anderem: Zur Entscheidung für den verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte an den tschechischen Energieversorger EPH schrieben unter anderem:

Deutsche Wirtschafts-Nachrichten, Märkische Allgemeine Zeitung, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Süddeutsche Zeitung.

18.03.2016

Das Desinteresse an Vattemfalls Braundkohletagebauen wurde in den vergangenen Tagen in verschiedenen Medien aufgegriffen. Hier finden Sie eine Übersicht.   Berliner Morgenpost, 17.03.2016: Wenig Interesse an Braunkohle von Vattenfall. Steag und Greenpeace bringen Stiftung ins Spiel „Das Kaufinteresse an der ostdeutschen Braunkohlensparte des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall hält sich in Grenzen. Zum Ablauf der Bieterfrist am Mittwoch […]

Tagebau Garzweiler, Bild: Bert Kaufmann/flickr, CC BY 2.0

16.03.2016

Die IG BCE fordert mittlerweile einen Fonds zur Rettung der Braunkohle. Das ist absurd, denn wir können die großen Energiekonzerne nicht von der öffentlichen Hand weiterfinanzieren, nachdem sie jahrzehntelang Gewinne eingefahren und nun die Energiewende verschlafen haben. energyload.eu hat über die Pläne von Gewerkschaftschef Vassiliadis berichtet: „Der Chef der drittgrößten deutschen Gewerkschaft IG BCE, Michael […]

15.01.2016

Zum Abschluss der Weltklimakonferenz am 12. Dezember in Paris sagte der französische Präsident François Hollande: „L’histoire arrive, l’histoire est là“. In der Tat, der Klimagipfel und seine Beschlüsse sind historisch. Nach zwanzig Jahren Verhandlungen haben sich 195 Staaten einstimmig völkerrechtlich dazu verpflichtet, alles dafür zu tun, die globale Erderwärmung auf deutlich unter zwei, am besten auf 1.5 Grad Celsius zu beschränken. Zudem sendet Paris das Signal: Die Welt geht raus aus den fossilen Energien.
Doch trotz hehrer Ziele sind die Instrumente relativ schwach. Klar ist also, historisch wird der Vertrag nur, wenn er jetzt vor Ort auch mit Leben gefüllt wird. Dafür sieht das Abkommen von Paris einen straffen Zeitplan vor. Nach der historischen Vereinbarung von Paris muss die Bundesregierung nun endlich mit der Umsetzung beginnen.