Verkehr

29.05.2017

Anlässlich der Eröffnung des Grenzübergangs zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn für den Eisenbahnverkehr vor 25 Jahren, am 30. Mai 1992, erklärt Annalena Baerbock, Grüne Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg und Mitglied der Deutsch – Polnischen Parlamentariergruppe: „Es ist wunderbar, wie selbstverständlich die Menschen und Güter über die Grenze pendeln, als sei sie überhaupt nicht mehr vorhanden. Mittlerweile brauchen […]

05.05.2017

Kleine Anfrage der Abgeordneten Annalena Baerbock, Stephan Kühn (Dresden), Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/12017 – Marode Eisenbahnbrücken in Brandenburg Deutschland ist auf eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur angewiesen. Jedoch sind die Schienenwege des Bundes in einem kritischen Zustand. Die bestehenden Eisenbahnbrücken in Deutschland haben inzwischen ein sehr hohes Durchschnittsalter […]

24.03.2017

Annalena Baerbock, grüne Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg, kommentiert die heutige Abstimmung zur PKW-Maut wie folgt: „Die Maut von Minister Dobrindt wird negative Auswirkungen auf Brandenburg haben. Brandenburg profitiert erheblich von den vielen Pendlern und Einkaufs- und Erholungstouristen aus Polen. In Zukunft müssen diejenigen aus Polen, die über die A11 nach Brandenburg kommen, um nach Prenzlau oder […]

EU-Flagge auf dem Reichstagsgebäude. Bild: Uwe Winarsky

15.02.2017

Wie man Klimaschutz konkret in die Verkehrsplanung einbezieht, machte am Donnerstag (9.2.2017) das Bundesverwaltungsgericht Österreich in einem wegweisenden Urteil (AZ: W109 2000179-1/291E) vor: Es wies einen Antrag zur Errichtung und zum Betrieb einer weiteren Flughafenpiste am Flughafen Wien-Schwechat ab. Doch auch wenn dieses Urteil einen Zeitenwechsel einläuten könnte, gilt: die Emissionen des Luftverkehrs steigen immer weiter. Prognosen zufolge liegen die CO2-Emissionen im Jahr 2020 um 70 Prozent über denen von 2005. Allein von 1990 bis 2006 haben sich die Emissionen in diesem Bereich verdoppelt. Anscheinend haben jedoch weder Bundesregierung noch EU-Kommission noch Internationale Luffahrtbehörde ein Interesse daran, das zu ändern.